Konzept

UGOM – Die Idee dahinter


In der Region Amberg / Sulzbach-Rosenberg haben sich über 80 niedergelassene Haus- und Fachärzte und die Kliniken St.Marien in Amberg, St. Anna in Sulzbach-Rosenberg und St. Johannes in Auerbach sowie das Gesundheitszentrum des Klinikums St.Marien (MVZ) zu einem "Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte GmbH (UGOM)" zusammengeschlossen. In Zukunft wird sich UGOM auch für Mitglieder nichtärztlicher Fachgruppen im Gesundheitswesen öffnen. Erster Vertragspartner ist die "AOK Bayern - die Gesundheitskasse" , die den Aufbau des UGOM von Anfang an gefördert hat.

Alle AOK Versicherten, die sich als Netzpatienten des "UGOM Unternehmen Gesundheit Oberpfalz Mitte" eingetragen haben, nutzen die Vorteile der individuellen Betreuung durch das selbst gewählte "Gesundheitsteam", damit sie so schnell wie möglich wieder gesund werden. Die Netzpatienten können im Rahmen einer persönlichen Präventionsplanung an Vorsorgemaßnahmen teilnehmen, um so gesund und fit wie möglich zu bleiben.

Basis dafür ist die enge Zusammenarbeit aller UGOM-Partner, den niedergelassenen Haus- und Fachärzten, den Kliniken und den ambulanten Fachzentren, die sich alle auf ein einheitliches Dokumentations- und Kommunikationssystem geeinigt haben und die vollständige Darstellung des medizinischen Versorgungsmanagements gewährleisten. Durch den elektronisch gestützten Informationsaustausch zwischen den Ärzten des "Gesundheitsteams" können medizinische Maßnahmen sinnvoll abgestimmt und mit den ausgewählten Einrichtungen koordiniert werden. Diese Aufgabe übernimmt der vom Patienten frei wählbare Betreuungsarzt.

Das medizinische Versorgungskonzept  von UGOM basiert somit auf zwei wesentlichen Eckpfeilern: 

1. Einheitliche, sektorübergreifende netzinterne Kommunikationsstrukturen zur vollkommenen Darstellung der zur Versorgung der Patienten relevanten Daten

2. Einheitliche Standards in der Qualität der medizinischen Versorgung